Schutzverband

Mitgliedgemeinden:

Allschwil, Arlesheim, Binningen, Bottmingen, Dornach, Duggingen, Reinach, (Basel-Stadt, unterstützt uns mit einem Gönnerbeitrag, ist aber nicht Mitglied)

 

Mitglied-Verbände:

Forum Flughafen nur mit der Region

NQVN Neutraler Quartierverein Neubad

VCS beider Basel

Verein Ökostadt Basel

Mieterinnen- und Mieterverband BL

Pro Senectute beider Basel

 

Was wollen wir:

  • Unsere wichtigste Forderung ist nach wie vor die Verlängerung der Nachtflugsperre von heute 24 bis 05 Uhr auf 23 bis 06 Uhr wie in Zürich, wie vom  Grossrat 1976 und vom Landrat 2008 beschlossen und 2011 sowie 2016 bestätigt, zuletzt mit 66 Ja - gegen 9 Neinstimmen.
  • Ausnutzung der gesamten Länge von Piste 15 auch am Tag, nicht nur in der Nacht. Dadurch werden die Wohngebiete in grösserer Höhe und mit weniger Lärm überflogen.
  • Lärmärmere Flugverfahren: Anpassung der südlichen Startverfahren ELBEG, LUMEL und Lärm-S zur Reduktion der Lärmauswirkung in der Schweiz und im angrenzenden Elsass.
  • Rechtmässigkeit des neuen satellitengestützten Startverfahrens (RNAV) prüfen (ESPOO-Konvention) und Optimierung der Flugverfahren. RNAV hat zu einer stark vermehrten Lärmbelastung der Schweiz geführt (z.B. Verdoppelung des Fluglärms von 23 bis 24 Uhr in Allschwil. Das BAZL spricht in einem Schreiben an den Schutzverband von einer "leichten Südverschiebung der Abflugrouten".
    Link zu RNAV
    Link zu ESPOO
  • Bessere Ausnutzung der Ost-West-Piste
  • Reduktion der Südstarts in den Nachtstunden
  • Bundesgerichtsurteile von 2010: Bei Nachtflügen Erhöhung der Gebühren, bis diese eine messbare Lenkungswirkung erzielen. Die Lärmschutzgrenzwerte müssen neu festgelegt werden.
  • Wir unterstützen die drei gemeinsamen Forderungen der fünf Trinationalen Umweltverbände  ADRA (Frankreich), BISF (Deutschland), Gemeindeverbund Flugverkehr (Schweiz),  Forum Allschwil (Schweiz) und Schutzverband (Schweiz):
  1. Nachtflugsperre von 23 bis 06 Uhr
  2. Plafonierung der Flugbewegungen auf 100`000 pro Jahr (z.Zt. ca. 94`000)
  3. Anpassung der südlichen Flugverfahren (siehe oben)